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ÖNORM H 5195-1
Verhütung von Schäden durch Korrosion und Steinbildung in geschlossenen Warmwasser-Heizungsanlagen mit Betriebstemperaturen bis 100°C
 
 

Diese ÖNORM soll dazu dienen, Korrosionsschäden und Ablagerungen in geschlossenen Warmwasser-Heizungsanlagen zu verhüten. Diese ÖNORM ist anzuwenden für direkt mittels Heizkessel und indirekt mittels Umformer beheizte geschlossene Heizungsanlagen (gemäß ÖNORM B 8131) mit Betriebstemperaturen bis maximal 100 °C. Sie wendet sich sowohl an den Planer und den Errichter als auch an den Betreiber. In dieser ÖNORM werden Maßnahmen zur Verhütung von Korrosion und Ablagerungen beschrieben.

 
Wir erstellen bei der ersten Inbetriebnahme ein Anlagenprotokol, das die verwendeten Werkstoffe und insbesondere die Wasserbeschaffenheit beschreibt.
Das Füll- und das Ergänzungswasser dürfen dabei eine bestimmte Gesamthärte nicht überschreiten.
Bei der Installation wird die Anlage gespült und Füllwasser mit der richtigen Qualität eingebracht.
Nach ca. 2 Wochen Betrieb erfolgt eine Überprüfung der Wasserqualität.
 
Wartung und Überprüfung
Die Anlage bis 1500l Wasserinhalt wird alle 2 Jahre geprüft, über 1500l jedes Jahr.
 
Um die Rechtssicherheit der Regeln der ÖNORM H 5195 zu entsprechen, sind diese Überprüfungen in jedem Fall erforderlich!
 
                                                               
 
Unser Service

Um die richtige Füllwasserqualität für die Heizungsanlage zu erreichen, verwenden wir JUDO HEIFI-SOFT.

Somit bieten wir Ihnen nicht nur bei der Installation das geeignete Füllwasser, sondern übernehmen auch die laufenden Überprüfungen Ihrer Anlage.

Selbstverständlich auch, wenn die Heizung nicht von uns errichtet wurde.

       
Bedenken Sie: Um sich teure Sanierungsmaßnahmen wegen Schäden durch zu niedrigen pH-Wert des Wasser zu ersparen, lassen Sie die Heizungsanlage regelmäßig Überprüfen!
 
Zum Schutz für Hauswasser- und Heizungssysteme bieten wir Ihnen auch den Einbau von JUDO Wasseraufbereitungsgeräten.
 
Informieren Sie sich jetzt!        --> zur Kontaktseite
 
   

Energiespartipps rund ums Heizen

Klug heizen kann Geld sparen. Mit neun kleinen Veränderungen im Alltag lässt sich das Haushaltsgeld schnell aufpeppeln.

1. Heizen Sie Ihre Räume je nach individuellem Bedarf

Jedes Grad Raumtemperatur mehr bedeutet rund 6% mehr Energieverbrauch. Heizen Sie daher jeden Raum nach seiner Nutzung (Bsp. Wohnräume 21°C, Küche und Schlafzimmer 18°C, Gänge und Stiegenhäuser 15°C, Bad und WC wohlige 23°C).

2. Temperieren Sie wenig benutzte Räume abwechselnd

Manche Räume werden nur wenige Stunden am Tag genützt. Heizen Sie diese in der restlichen Zeit auf niedriger Temperatur. Das spart Energie, verhindert aber ein Auskühlen des Raumes, der dann wieder mit großem Energieeinsatz aufgeheizt werden müsste.

3. Heizen Sie nachts nicht voll durch

Senken Sie die Temperatur während der Nacht um 2°C. Ein Ausschalten der Heizung ist kontraproduktiv, da das neuerliche Erwärmen ausgekühlter Räume sehr viel mehr Energie benötigt (Ausnahme: besonders gut isolierte Häuser).

4. Achten Sie auf Ihre Fenster

Beim Lüften kann viel Wärme verloren gehen. Lüften Sie kurz und mit weit geöffnetem Fenster statt Ihre Fenster über einen längeren Zeitraum zu kippen. Schalten Sie das Thermostatventil am Heizkörper während des Lüftens ab.

5. Dichte Fenster sparen Energie

Undichte Fenster und Türen sind Energiefresser und sollten so weitgehend wie möglich vom Fachmann abgedichtet werden. Spezielle Produkte sind auch für den Laien einfach zu montieren helfen den Wärmeverlust zu reduzieren. Schließen Sie Ihre Rollläden bei Dunkelheit, sie wirken ebenfalls Wärme dämmend.

6. Freie Bahn für die Wärme

Sind Heizkörper nicht verbaut, kann sich die Wärme rasch im Raum verteilen. Ungünstig sind hingegen lange Vorhänge oder Möbel unmittelbar vor den Heizkörpern, die viel Wärme absorbieren und so der Raumluft vorenthalten.

7. Verwenden Sie keine Zusatz-Heizgeräte

Scheinbar billige elektrische Zusatzheizgeräten wie Heizlüftern oder Einzelradiatoren wirken sich mit ihrem hohen Stromverbrauch negativ auf Ihre Energiekosten aus. Wenn Sie mit der bestehenden Heizung nicht die gewünschte Wärme erzielen, lassen Sie sich von einem Fachmann beraten.

8. Entlüften Sie Ihre Heizkörper

Luft, die in die Heizkörper eindringt, behindert die Wasserzirkulation. Das berüchtigte Glucksen ist ein sicheres Zeichen für Luft in der Heizung. Ein Alarmzeichen ist aber auch, wenn es trotz hoher Vorlauftemperatur nicht richtig warm wird. Die Entlüftung kann bei modernen Heizungsanlagen einfach selbst vorgenommen werden.

9. Wählen Sie Ihre Vorlauftemperatur richtig

Moderne Heizungen gleichen die Vorlauftemperatur selbsttätig der Außentemperatur an, was Energieverbrauch und Kosten deutlich reduziert. Bei steigender Außentemperatur kann auch die Vorlauftemperatur gesenkt werden. Die individuelle Einstellung der Heizkurve kann aber z.B. auch der Installateur übernehmen.

Tipp: NÖ Förderungen

                                  

Das Land Niederösterreich fördert energiesparendes und umweltschonendes Wohnen. Es bietet einen einmaligen Zuschuss für die Errichtung von Anlagen zur Nutzung natürlicher Energien.

> Biomasseheizung Förderung

> Solar - Wärmepumpen Förderung

> Neuerungen

 

 

 

 

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